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4. Juni 2017

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4. Juni 2017

Im vierten und letzten Teil des Interviews zur Rhetorik-Zeitreise spricht Professor Heinrich Niehues-Pröbsting (Erfurt) darüber, wozu der Missbrauch der Rhetorik in totalitären Regimen geführt hat und welche Rolle die Rhetorik für moderne Demokratien spielt.

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28. Mai 2017

28. Mai 2017

Im dritten Teil des Rhetorik-Zeitreise-Interviews erklärt Professor Heinrich Niehues-Pröbsting (Erfurt), welche Gründe zum Niedergang zur Rhetorik im 18. Jahrhundert geführt haben und welchen Weg die Rhetorik im 20. Jahrhundert genommen hat.

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25. Mai 2017

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25. Mai 2017

Martin Luther war nicht nur Mönch und Reformator der Kirche. Er verstand auch etwas von Rhetorik und öffentlicher Rede. Das beweist auch die Rede, mit der er sich von Kaiser und Fürsten auf dem Reichstag…

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21. Mai 2017

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Im zweiten Teil des Rhetorik-Zeitreise-Interviews erklärt Professor Heinrich Niehues-Pröbsting (Erfurt), welche Rolle die Rhetorik im römischen Reich spielte und was sich durch das Aufkommen des Christentums für die Rhetorik verändert hat.

Rhetorik-Klassiker , Rhetorik-Zeitreise 17. Mai 2017

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Das sich eine gute Rede an ihren Hörern und damit an ihrer Zielgruppe orientieren sollte, wusste schon Aristoteles. In seiner „Rhetorik“ finden sich bemerkenswerte Zeilen über die drei Haupt-Hörer-Zielgruppen einer Rede.

Worum geht es?

Rhetorik ist mehr als Reden vor Publikum. Rhetorik ist auch die Kunst, Rhetorik zu durchschauen. Auf diesem Blog geht es daher um XIASportschuhe Damenschuhe runde Zehe binden die Schnürsenkel flache Platte Schuhe Turnschuhe
und Praxis der öffentlichen Rede.

Tipps: Rhetorisch besser werden

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Theorie: Rhetorik durchschauen

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Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

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